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Artikelaktionen

Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne

von zopeadminZuletzt verändert: 08.02.2006 12:52



>>2006


Lukardis zu Erbach-Fürstenau verunglückte am 9.August 2005 tödlich. Sie war aktives Mitglied des Rhein-Main-Bündnisses gegen Sozialabbau und Billiglöhne. Wir trauern um sie. Unter den rd. 250 TeilnehmerInnen an ihrer würdevollen Beerdigung waren auch zahlreiche Mitglieder des Rhein-Main-Bündnisses. Rainer Roth, ebenfalls aktives Mitglied des Bündnisses hielt die Trauerrede.


19.-20. November 2005

Aktions- und Strategiekonferenz der sozialen Bewegungen

- Frankfurt  -

Wir laden ein zu einer Aktions- und Strategiekonferenz wie sie von der Versammlung sozialer Bewegungen nach dem ersten Sozialforum in Deutschland in Erfurt beschlossen wurde. In der Erklärung heißt es: „Ob es gelingt, weiteren neoliberalen Umbau zu verhindern, hängt entscheidend von den Protesten der sozialen Bewegungen vor und nach den Bundestagswahlen ab. Wer auch immer regieren wird und weiteren Sozialabbau betreibt, er muss mit unserem massiven Widerstand rechnen.“

Welche Situation mit dem Ergebnis der Bundestagswahl entstanden ist, wie sich die gesellschaftspolitischen Kräfteverhältnisse entwickelt haben, über welche Gegenentwürfe wir verfügen, was dies alles sowohl für die Gesellschaft als auch für uns als soziale Bewegungen bedeutet, sollte gründlich analysiert werden. Ein neues Verständnis von sozialen Bewegungen soll in gemeinsame Projekte münden.

Doch damit die Diskussion über Zustände und Gefahren auch zu Konsequenzen für dringend gebotenes politisches Handeln führt, brauchen wir eine strategische Orientierung, einen gemeinsamen Aktionsplan und Konzepte für Alternativen.


Datum:      19. November 2005 11:15 - 20. November 2005 15:00 Uhr

Ort:            Universität Frankfurt am Main, Campus Bockenheim/Kommunikationszentrum

Stimmen zur Aktions- und Strategiekonferez



07.07.2005, 19:00 Uhr

Perspektiven des Widerstandes gegen Agenda 2010 und Hartz IV-Gesetz in Frankfurt

  - Frankfurt, DGB-Haus -

An alle Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen, welche sich gegen die Politik der Verarmung breiter Bevölkerungsschichten wehren wollen:

Plakat: Perspektiven des Widerstands

Wir sehen es als eine Notwendigkeit an, den bislang in Frankfurt eher rudimentären Widerstand auf eine breitere Basis zu stellen. Auf der Veranstaltung sollte deshalb ermittelt werden, ob und inwieweit ein gemeinsamer Nenner für den Kampf gegen den bestehenden und zukünftigen Sozialabbau gefunden werden kann. Weiterhin sollte auf der Veranstaltung ausgelotet werden, wie der bisherige Widerstand weiterentwickelt und auf eine quantitativ und qualitativ höheren Stufe ausgeweitet und verschärft werden kann.

Ausgeschlossen von diesen möglichen gemeinsamen Kampf sind natürlich rassistischen, antisemitischen, nationalistischen, völkischen Organisationen Gruppen und Einzelpersonen mit und/oder sexistischen Hintergrund.

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Bisherige Unterstützender:

Basisgruppe [solid] Frankfurt, Bündnis 'Montagsdemo Frankfurt', Europa-Liste im Römer, Frankfurter Frauenverband COURAGE,  Jungdemokraten/Junge-Linke Frankfurt, LISA - AG Linke Sozialistische Arbeitsgemeinschaft für Frauen in der PDS, MLPD Frankfurt, Offenbacher Erwerbslosen- und Sozialoffensive (OESO), PDS Kreisverband Frankfurt, Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne.



18.05. - 23.05.2005

Aktionswoche gegen Lohndumping und Zwangsarbeit

 - Frankfurt -


Einladung an alle Gegner von Lohndumping und Zwangsarbeit

Wir rufen alle Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen , welche in Opposition zu der Politik des Sozialkahlschlags von SPD und Grüne im Bund, der CDU/FDP in Hessen und der Vierer Bande in Frankfurt stehen, auf, sich an der Aktionswoche gegen Lohndumping und Zwangdienste vom 18.05 - 23.05.2005 zubeteiligen. Durch unsere Aktionen wollen wir zeigen, dass wir die neue Leitlinie der Arbeitsmarktreformer „Fordern statt Fördern" und die damit verbundene Verarmungspolitik von Kapital und Staat entschieden ablehnen. Ausdrücklich ausgeschlossen sind dabei natürlich alle Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen, mit rassistischen, völkischen, antisemitischen oder sexistischen Hintergrund. Diese Aktionswoche soll anlässlich des bundesweiten Aktionstages am 20.05.2005 der Initiative Agenturschluss stattfinden

An Aktionen sind bisher vorgesehen:

1.) 18. Mai: Kritischer Besuch der Veranstaltung der Sozialpolitischen Offensive Frankfurt am Mittwoch, 18.05.2005, 16:00-18:00 Uhr, Haus der Volksarbeit, Eschenheimer Anlage 21, Großer Saal, 3. Stock. Zeigen wir es den dort versammelten Beschäftigungsträgern, dass es auch hier in Frankfurt Menschen gibt, die sich gegen die Politik von Lohndumping und Zwangsarbeit wehren.

2.) 20. Mai: Aktionen gegen Ein-Euro-Jobs bei lokalen Beschäftigungsträgern in Frankfurt-Griesheim (Werkstatt Frankfurt, Internationaler Bund, Caritas) am Freitag, 20.05.2005,
Treffpunkt: 9:00 Uhr am Bahnhof Griesheim

3.) 21.Mai: Infostände und Flugblattaktionen

4.) 23.Mai: Demonstration gegen Lohndumping und Zwangsdienste. Auftaktkundgebung 18:00 Uhr an der Hauptwache, Zwischenkundgebung auf dem Römer, Abschlusskundgebung vor dem Parteibüro der SPD.



20.05.2005, 09:00 Uhr

Bundesweiter Aktionstag gegen die 1-EURO-Jobs

- Frankfurt-Griesheim -

Workfare is not fair

Gegen Lohndumping und Zwangsdienste: 1-EURO-Jobs stoppen

! Euro

Seit Oktober letzten Jahres gibt es sie: Ein-Euro Jobs freiwillig wie die vermittlungswilligen Wohlfahrtsverbände unermüdlich betonten. Seit Januar ist es vorbei mit der vermeintlichen Freiwilligkeit. Wer nun einen Ein-Euro Job ablehnt, bekommt je Verweigerung eine heftige Kürzung seines knappen Arbeitslosengeldes II. Viel entscheidender ist jedoch: mangels alternativer Zuverdienstmöglichkeiten (neben Schwarzarbeit) sind viele ArbeitslosengeldII-EmpfängerInnen gezwungen, eine solche Arbeitsgelegenheit für zusätzliche 1 bis 1,5 Euro anzunehmen. Wer dies angesichts eines Arbeitslosengeldes II, von dem allein die meisten definitiv nicht leben können, "freiwillig" nennt, argumentiert zynisch und unsozial.

Genau das tun Sozialverbände wie Caritas, Diakonie, Deutsches Rotes Kreuz, Arbeiterwohlfahrt und Paritätischer Wohlfahrtsverband, sowie viele kommunale Beschäftigungsträger und diverse Verbände und Vereine. Viele Arbeitslosenzentren wollen bei Ein-Euro Stellen nicht nein sagen und die von den Arbeitsagenturen gezahlten Kopfprämien pro angebotener »Arbeitsgelegenheit« zusätzlich zur kostenlosen Arbeitskraft einstreichen.



20.05.2005, um 09:00 Uhr:



26.02.2005, 16:00 Uhr

Gegen den Opernball 2005

- Hauptbahnhof -

Gegen den Opernball 2005

Demonstration:

"Gegen den Opernball 2005"

26. Februar 16 Uhr


Kaisersack/Hbf Frankfurt/M.

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03. Januar 2005

Agenturschluss

- bundesweit -

Arbeitsagenturen" und Personal Service Agenturen lahmlegen

- bundesweite lokale Aktionen -

agenturschluss.gif Am 03. Januar 2005, wenn dann die neuen Hartz-Gesetze in Kraft treten sollen, ruft eine bundesweite Kampagne dazu auf, überall im Land "Arbeitagenturen" und "Personal Service Agenturen" (PSA) zu schließen und damit in Form von Besetzungen, Blockaden oder Versammlungen in den Ablauf der Erwerbslosenbürokratie einzugreifen. Mit dem Aufruf zur "Agenturschluss" geht die Kampagne jetzt an die Öffentlichkeit und fordert alle auf, sich anzuschließen und am eigenen Ort Agenturschluss zu machen.

Agenturschluss  (Aufruf)

nähere Infos bei labourNet


Im Rahmen der bundesweiten Aktion "Agenturschluss" sollen am 03.Januar 2005, dem ersten Werktag mit Arbeitslosengeld II, die Arbeitsagenturen lahmgelegt werden:

Aufruf zu der Aktion Agenturschluss in Frankfurt:

Presseerklärung zur Aktion Agenturschluss in Frankfurt
Berichte, Fotos zum Agenturschluß im Frankfurt


>>2004


Kontakt
E-Mail: info@rhein-main-buendnis.de
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